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29.02.2012, 22:00 Englisch im Kindergarten #1
Mein Sohn 5 Jahre könnte jetzt im Kindergarten 1 mal 1std. wöchentlich Englisch Unterricht bekommen. Meine Frage wäre: ob es Sinn Macht, und ob es auch was bringt?
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07.03.2012, 22:07 Englisch im Kindergarten #2
Es ist eher eine Spassveranstaltung. Die Kinder lernen einige wenige Dinge, wie Farben und Tiere usw. Grammatik wäre noch viel zu schwer. Oft werden auch kleine englische Lieder gelernt. Wenn die Kinder Spass daran haben, ist es okay. Klar sind die Kinder (und vor allem die Eltern!!!) stolz, wenn sie ,,Englisch” können. Bringen tuts im Bezug auf das spätere Schulenglisch nichts. Alles wird in der 1.Klasse und dann nochmals in der 5. Klasse wiederholt und sytematisch gelernt.
Ich hatte zu dem Thema auch schon eine Fortbildung.
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07.03.2012, 22:43 Englisch im Kindergarten #3
Auch das Grundschulenglisch würde ich als “Spaßveranstaltung” ansehen – eine “Spaßveranstaltung” mit einem bitteren Beigeschmack … Nun ja, der werte Wolfgang Bergmann würde sich im Grabe umdrehen …
Mir ist bis heute nicht klar, weshalb Kinder, die in ihrer eigenen Sprache nicht zu Hause sind, “Englisch” lernen sollen.
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08.03.2012, 07:55 Englisch im Kindergarten #4
Ich stimme Glashaus73 da absolut zu und frage mich, warum die Erzieher/innen die Zeit nicht aufwenden um die Kids mal intensiver in der deutschen Sprache zu stärken!? Süß ist es natürlich. Dennoch total sinnfrei.
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09.03.2012, 20:23 Englisch im Kindergarten #5
Ich sehe das genauso. Sinn macht es nicht. Farben, Zahlen und Tiere kannst du deinem Kind im Alltag genauso beibringen. Ich lege großen Wert darauf, dass meine Tochter und meine Kindergartenkinder erstmal richtiges Hochdeutsch lernen, deutlich sprechen und genau zuhören.
In Englischstunden sehe ich keinen wirklichen Sinn, außer dass sich der/die Lehrer/in an meinem Geld bereichert.
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10.03.2012, 17:28 Englisch im Kindergarten #6
Viele Eltern sind allerdings richtig wild darauf.
Vor einigen Jahren kam ein 10 Monate altes Tageskind zu mir, welches zweisprachig (Deutsch/Russisch)erzogen wurde. Gleich als erstes wurde ich gefragt, ob ich denn Englisch mit anbiete. -
10.03.2012, 23:04 Englisch im Kindergarten #7
Ich habe mich unlängst mit einer Mama unterhalten, deren Kind dreisprachig aufwächst.
Die Mutter spricht mit ihrer Tochter Japanisch, der Vater Kroatisch – und im Kindergarten soll die Kleine (ca. zwei Jahre alt) Deutsch lernen. HILFE! Man kann es auch übertreiben! Die Mutter selbst räumte ein, dass ihre Tochter erst sehr, sehr wenige Worte beherrschen würde. “Kein Wunder!”, dachte ich mir im Stillen.
Selbst die einst so hoch gelobte bilinguale Erziehung wird mittlerweile bisweilen durchaus kritisch beurteilt.
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19.03.2012, 11:32 Englisch im Kindergarten #8
Klar kann man das total übertreiben. Dreisprachig ist ja wirklich krass! Das arme Kind…
aber gegen den Englisch-“Spaß”-Unterricht im Kindergarten und in der Grundschule habe ich nichts einzuwenden. Dort werden ja meistens Lieder gesungen – warum nicht?
Das nimmt dem ein oder anderen Kind vielleicht die Berührungsangst vor der Fremdsprache.
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20.03.2012, 19:10 Englisch im Kindergarten #9
In der Grundschule hatten meine Kinder eine Muttersprachlerin—allerdings aus den USA. Ist zwar optimal, aber leider gabs dann unterschiede zum normalen Schulenglisch im Gymnasium.
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21.03.2012, 12:47 Englisch im Kindergarten #10
meine Jungs hatten bzw. haben im Kiga auch Englisch – aber das ist doch mehr spielerisch als tatsächliches lernen. Der Große kam megastolz nach Hause: Mama ich kann englisch: Mam, Dad, dog, cat……..ist doch niedlich.
Aber ich stimme den diversen Vorrednern zu, dass grundsätzlich alle erst mal richtig deutsch lernen müssen. Bei “Migrationskindern” ist das ja oft etwas schwierig, weil die erst die “Muttersprache” lernen sollen. Aber was ist heutzutage noch Muttersprache? -
13.04.2012, 11:49 Englisch im Kindergarten #11
Also ich muss auch sagen, dass ich es eher unsinnig finde mit einem Englisch Unterricht schon im Kindergarten anzufangen. Meine Tochter haben wir auch zweisprachig erzogen (deutsch und polnisch) und sie hatte nichtmals in der Grundschule Englisch gelernt, sondern erst ab der 5. Klasse im Gymnasium und kommt trotzdem super mit! Man muss den Kindern ja nicht zu viel zumuten… Da ich aber in unserem Kindergarten nicht ganz zufrieden war mit dem Programm, das sie meiner Tochter geboten haben, habe ich mir noch für zu Hause so schöne Heftchen vom BUHV gekauft, die für ganz viele Themen (unter Anderem auch Englisch!) erhältlich sind. Da können die Kids dann drin rumblättern und sich eine Lern-CD anhören. Spiele sind darin zu den Themen auch mit drin, sodass man die Kinder auch zu Hause durchaus sinnvoll beschäftigen kann – wenn sie denn Lust dazu haben!
Ich habe mir damals welche zum Thema Zahlen und religiöse Erziehung geholt und war ziemlich zufrieden. Falls es den ein oder anderen Interessiert, gibt es noch den Verweis auf die Internetseite von denen: http://www.buhv.de/material/kindergarten_kita.html
Grüße!
Beate
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24.04.2012, 13:02 Englisch im Kindergarten #12
Es gibt Studien zu dem Thema – Kinder im Vorschulalter erlernen Sprachen spielend leicht. Ihre Muttersprache, genauso wie eine 2. und 3. Sprache. Ein 2-jähriges Kind spricht ja generell noch nicht so viele Worte – egal ob es 1- oder 3-sprachig ist. Respektive ist das Tempo von Kind zu Kind völlig unterschiedlich. Zu glauben, dass Kinder Schaden nehmen, wenn sie mehrere Sprachen erlernen, ist leider sehr verbreitet und genau so falsch! Natürlich kann man bei Englisch im Kindergartenalter keine Wunder erwarten, aber es fördert die Leichtigkeit mit der Kinder Sprachen lernen. Und hier ist ja auch nicht von Vokabelpauken die Rede – die Kinder lernen ganz spielerisch. Programme gibt es viele und diese ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Wenn die Kinder die Fremdsprache erlernen wie ihre Muttersprache – man nennt das Immersion, dann geht das völlig ohne Druck und mit jeder Menge Spaß.
Ein bisschen mehr Ehrgeiz täte manchen Eltern gut – schließlich wollen wir doch alle keine zukünftigen Langzeitarbeitslose heranziehen, sondern Menschen, die Erfolg im Leben haben!
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24.04.2012, 22:52 Englisch im Kindergarten #13
Werter Gast, von welcher “Klientel” gehst du aus? Von dem sogenannten Durchschnitt oder von den sogenannten Hochbegabten?
Wenn die Realität so aussieht, dass in einer vierten Klasse kein Schüler auch nur annähernd fehlerfrei Deutsch lesen noch schreiben kann – und angesichts solcher Bedingungen lediglich vier Stunden das Fach Deutsch in der Woche erteilt wird – und statt der fünften Wochenstunde Deutsch, welche dringend nötig wäre, “Englisch” auf dem Plan steht, sträuben sich mir zumindest die Nackenhaare.
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25.04.2012, 13:47 Englisch im Kindergarten #14
Meine Tochter ist sicher nicht hochbegabt aber dennoch vermutlich über dem Durchschnitt in ihrem Kindergarten in dem es einen sehr hohen Anteil an Kindern gibt deren Muttersprache nicht deutsch ist. Ich wünsche mir für meine Tochter, dass sie später ins Gymnasium geht, so wie mein Mann und ich auch, und dann – so es ihr Wunsch ist – auch eine akademische Ausbildung macht. Hätte ich nur den Anspruch, dass meine Tochter einfach ihre Schulpflicht absolviert und gegebenenfalls einen Hauptschulabschluss macht, dann gebe ich meinen Vorrednern recht, wäre es wichtiger, dass sie erst mal ordentlich Deutsch lernt. Nachdem dieser Teil für mich aber selbstverständlich ist, habe ich für mein Kind höhere Ziele.
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25.04.2012, 15:03 Englisch im Kindergarten #15
jetzt auch registriert… ich gebe dir VÖLLIG recht, dass Englisch im Kindergarten nicht für späteren Erfolg notwendig oder ausschlaggebend ist. Vielleicht nicht einmal hilfreich. Aber keine Ansprüche zu haben ist auch nicht hilfreich. Die von Dir erwähnte Methode, die Deiner Tochter so Angst gemacht hat, ist übrigens die, die im Kindergarten erfolgreich ist. Bei 9-jährigen nicht mehr – das ist klar, weil die eben so schon nicht mehr lernen. Ich möchte eigentlich nur eine Lanze FÜR Englisch im Kindergarten brechen. Ich glaube, es ist gut, es überfordert die Kinder nicht und es schadet in keinem Fall. Vielleicht nutzt es auch nicht viel – aber es nimmt den Kinder zumindest schon mal diese Angst die Du beschreibst. Hätte Deine Tochter im Kindergarten so einen Englisch Unterricht gehabt, hätte ihr das keine Angst gemacht.
Ich selber hatte auch erst ab der 3. Klasse Englisch und zugegebenermaßen, war es in den 80er Jahren auch nicht wirklich sehr gefördert und hat mir vermutlich wenig gebracht. Und ich habe dennoch Englisch studiert und einige Zeit in Amerika gelebt und ich mag die Sprache sehr. Ich lese mit meiner 3 jährigen Tochter englische Kinderbücher, wir singen auf Englisch, wir interessieren uns für Englisch Lernprogramme für die Altersgruppe. Helen Doron hat mir nicht so gut gefallen und finde ich auch teuer, aber es gibt auch andere. Im Kindergarten wird nichts angeboten, da die aufgrund der hohen Anzahl von Migrantenkindern natürlich den Schwerpunkt auf Deutsch legen und das finde ich auch richtig. Englisch ist also unser Privatvergnügen und genauso pflegen wir es auch.
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29.04.2012, 13:06 Englisch im Kindergarten #16
Hallo lavee73, nicht nur Kinder mit sogenanntem Migrationshintergrund haben große Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, sondern zunehmend auch deutsche Kinder. Selbst am Gymnasium beherrschen in der Regel drei Kinder pro Klasse Deutsch so, wie es den Anforderungen entspricht. Und das Niveau sinkt und sinkt … Ich finde es zudem ein wenig vermessen, wie du dich hier über Eltern auslässt, welche sich gegen Englisch im Kindergarten aussprechen. Zumindest habe ich keinesfalls den Eindruck, dass irgendjemand der an dieser Diskussion Beteiligten Langzeitarbeitslose heranziehen möchte. Ich selbst bin Doktorin der Erziehungswissenschaften sowie examinierte Lehrerin für die Fächer Deutsch und Philosophie und weiß, wie es in der deutschen Schullandschaft aussieht. Die permanente Abwertung der Hauptschule führt dazu, dass kaum jemand mehr sein Kind dort “hinschicken” möchte. Dabei bedarf es dringend einer Aufwertung der Hauptschule. Zudem besuchen viel zu viele Kinder das Gymnasium, was zu einer permanenten Herabsetzung der Bildungsstandards führt. Ich habe Hausarbeiten von Studenten gelesen, welche dem akademischen Niveau in keiner Weise entsprachen. Selbst die Regeln der deutschen Grammatik sowie der Orthographie schienen nicht bekannt zu sein. Meine Tochter wurde unlängst zum zweiten Male bei der Kinderschutzambulanz einer ausführlichen Diagnostik unterzogen, welche zum Ergebnis hatte, dass sie ein sehr gut entwickeltes sowie sehr schlaues Mädchen sei, welches ständiger Förderung bedürfe, da ihr ansonsten schnell langweilig werden würde. Dennoch gehe ich nicht fest davon aus, dass Julika Aurelia später aufs Gymnasium kommen wird. Dies ist zurzeit für mich (und meinen Engel) schließlich auch kein Thema …
Würde für dich und deinen Mann eigentlich eine Welt zusammenbrechen, wenn deine Tochter später eine Realschulempfehlung erhalten würde? Oder gar eine Hauptschulempfehlung?!
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29.04.2012, 13:27 Englisch im Kindergarten #17
Akademisch bin ich natürlich nicht ganz in deiner Liga – ich hab “nur” einen Magister in Englisch und Kommunikationswissenschaft, mein Mann ist Diplomingenieur der Informatik. Und nein – wir wäre nicht enttäuscht, wenn unsere Tochter in die Realschule oder Hauptschule ginge – wenn das so ist, dann wird es schon passen. Mein Mann ist selbst in die Hauptschule gegangen trotz Empfehlung fürs Gymnasium, weil er mit seinen Freunden gehen wollte. Er hat danach eine weiterführende Höhere Schule und MAtura gemacht und dann studiert – ob das in Deutschland so geht weiß ich nicht. Aber daran sieht man, dass man es durchaus zu einem Universitätsabschluss bringen kann, auch mit Hauptschulabschluß. Wenn meine Tochter eine Hauptschulempfehlung bekäme, würde ich es freilich akzeptieren und das beste daraus machen. Das ist es auch was ich sagen will – ich will niemanden runtermachen, der nicht FÜR Englisch im Kindergarten ist – da hast Du mich falsch verstanden. Was ich nicht verstehen kann, ist wenn nun schon eine Stuinde Englisch im Kindergarten ageboten wird, wie man sich darüber aufregen kann anstatt es zu akzeptieren und das beste draus zu machen. Ich bin sehr wohl der Meinung,d ass das Erlernen einer Fremdsprache in dem Alter sinnvoll ist – wie gesagt, ich zitiere Dir gerne Studien zu dem Thema.
Ich denke als Eltern hat man einfach die Verantwortung sein Kind nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern – wer das allein Kindergarten, Schule und Hort überläßt, wird die Früchte ernten. Ich glaube nicht, dass das ausreicht. Was ich andererseits wichtig finde, ist, dass man das Tempo und Interesse des Kindes berücksichtigt. Ich möchte keine Eislaufmutter sein und habe auch keine Tendenzen in die Richtung.
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29.04.2012, 14:27 Englisch im Kindergarten #18
“Fördern” – ein schönes Thema!
Meine Tochter spricht für ihr Alter bereits unglaublich gut und viel, was sicherlich (auch) damit zusammenhängt, dass ich in der Regel 24 Stunden bei ihr bin und mich mit ihr unterhalte (wenn sie nicht gerade – wie am heutigen Tage – bei ihrem Vater weilt). Ich habe von Anfang an “Erwachsenen-Deutsch” mit ihr gesprochen und sie verbessert. Dieses Verbessern soll wohl nach Ansicht zahlreicher Kinderärzte das Schlimmste sein, was man bezüglich der “Spracherziehung” machen könne. Dies kann ich im Hinblick auf mein Gottesgeschenk keinesfalls bestätigen. Julika Aurelia freut sich sogar, wenn ich sie auf einen “Fehler” aufmerksam mache und sie nach mehreren Probeversuchen schließlich “Salatkopf” statt “Salattopf” sagen kann. Meine Tochter verschlingt Bücher, hat ein beeindruckendes Gedächtnis und analysiert seit Neuestem Buchstaben. Ihre Essmanieren lassen zu wünschen übrig, obwohl ich diesbezüglich ständig daran arbeite, und sie ist in vielerlei Hinsicht recht tollpatschig (wie meine Wenigkeit auch). Ich halte meine Tochter also keinesfalls für ein “Wunderkind”. Und: Die Gene spielen ohnehin eine sehr große Rolle. Eine Chancengleichheit ist von Geburt an bei Kindern nicht gegeben. Dass Julika Aurelia sprachlich über dem Durchschnitt liegt, vermag nicht zu verwundern, wenn man sich vor Augen führt, dass sowohl die Familie ihres Vaters als auch meine Familie deutliche Stärken im geisteswissenschaftlichen Bereich aufweisen sowie sprachbegabt sind, dafür aber naturwissenschaftlich eher mittelmäßig “abschneiden”. Das verdammt gute Gedächtnis hat Julika Aurelia von mir geerbt; gleichermaßen meinen Sturkopf (der Vater hat auch noch einen!), meinen Stoffwechsel sowie die Figur. Sie wird (voraussichtlich) auch immer extrem schlank sein und kann theoretisch Schokolade ohne Ende essen.
Ich war vor einigen Jahren Klassenlehrerin einer fünften Hauptschulklasse. Größtenteils wirklich entzückende Kinder, die mir sehr ans Herz gewachsen sind … Aber die Verständnisschwierigkeiten waren oftmals enorm – und bei Schülern, welche einen IQ von beispielsweise 64 haben, kann jegliche Art von sogenannter Förderung nur einen begrenzten Erfolg nach sich ziehen.
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16.05.2012, 12:44 Englisch im Kindergarten #19
Ich persönlich finde den Englischunterricht im Kindergarten auch sinnlos. Da die kaum was lernen und das fast nur Spielerei ist und keine Sprachbeherrschung ist, in der Grundschule fangen sie dann eh wieder von null an. Schade ums Geld.
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05.06.2012, 22:18 Englisch im Kindergarten #20
Finde ich sinnlos. Erstmal richtig deutsch lernen. Als Kindergartenkind macht man noch häufig Grammatikfehler oder hat sogar deutsch als 2. Sprache. Die Sprache muss sich erst festigen. Das bringt die Kinder doch nur unnötig durcheinander.
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16.11.2012, 13:29 Englisch im Kindergarten #21
Sicherlich beherrschen einige Kinder im Kindergarten noch nicht fehlerfrei die deutsche Grammatik, nichtsdestotrotz ist es nicht verkehrt, auch schon mit einer Fremdsprache zu beginnen. Testen kann man das schonmal. Wenn es gar nicht funktioniert und man bemerkt, dass die Muttersprache auf der Strecke bleibt, kann man immernoch abbrechen…
Ich habe da wirklich weniger bedenken, als einige andere hier.